Die Bewohner von La Digue sind sozusagen mit dem Fahrrad aufgewachsen und beherrschen ihr Transportmittel aus dem "FF". Das Plaudern mit Freunden, das Simsen, oder der Einkauf von Gasflaschen fürs Kochen, alles wird von und mit dem Fahrrad erledigt.
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| Hotelbus |
Fahrräder |
Ochsenkarren |
Taxi |
Durch die geringe Größe der Insel und dem Mangel an motorisierten Transportmöglichkeiten, ist es auch für den Besucher von La Digue die beste Möglichkeit, sich per Fahrrad auf der Insel fortzubewegen. Es gibt viele kleine Fahrradvermiet-Gesellschaften, mit einem mehr oder weniger reichhaltigen Leihangebot. Fahrraddiebe sind auf La Digue unbekannt - unvorstellbar für den Rest der Welt -. Ein morgens am Straßenrand abgestelltes Fahrrad ist auch bei Sonnenuntergang noch an der gleichen Stelle, wenn der ausgeruhte Sonnenanbeter wieder zurück ins Hotel radeln möchte.
Ochsenkarren sind früher traditionell genutzt worden, um alles Mögliche zu transportieren, wenn es mit dem Fahrrad zu beschwerlich oder zu mühsam war. Heutzutage stehen die Ochsenkarren den Besuchern stattdessen für eine entspannte, schaukelnde Inselrundfahrt zur Verfügung. Man genießt eine gemütliche Fahrt entlang den küstennahen Strassen, zwischen den Hotels und den malerischen Stränden.
Einige der Hotels auf La Digue, sowie vereinzelte lokale Reiseveranstalter bieten auch einen eigenen Busverkehr an, um die Fahrten für die Gäste angenehmer zu gestalten. Auf La Digue gibt es sogar einige, wenige Taxis für Besucher, die es bevorzugen, sich komfortabler auf der Insel zu bewegen.